Freitag, 16.09.2011

Ich hatte mir den Wecker auf 8 Uhr gestellt. Um 10.30 Uhr sollte mein Transfer zum Flughafen losgehen. Also hätte ich genug Zeit, in Ruhe zu duschen und zu packen. Als mein Wecker klingelte sah ich, dass ich einen Anruf in Abwesenheit auf dem Telefon hatte und eine Mailbox-Nachricht. Ich rief also meine Mailbox an. Da das das erste Mal war, dass ich die vom australischen Handy benutzte musste ich sie erst mal einrichten mit Begrüßungsansage etc. Als ich dann endlich die Nachricht abhören konnte erfuhr ich, dass sie von Jetstar war, mit denen ich heute nach Sydney fliegen wollte. Ich sollte sie zurückrufen. Sobald ich halbwegs klar denken konnte (also gegen 8.20 Uhr) tat ich das dann auch. Zuvor hatte mir mein Handy schon gesagt, ich nicht mehr viel Guthaben drauf habe und dass ich nicht lange telefonieren könnte. Ich landete in der Warteschleife. Nach 5 Minuten sprach ich dann endlich mit einer Mitarbeiterin und sie fragte nach meiner Buchungsnummer. Ich sagte sie ihr und sie darauf: „Ach ja, das ist der gestrichene Flug, wie kann ich ihnen helfen?“ Äääääääääääääääääääääähhhhhhhhhhhhhhhhhhhmmmmmmmmmmmmmmmmm… vielleicht mal damit anfangen mich überhaupt darüber zu informieren, dass mein Flug gestrichen wurde und mir sagen, was wir jetzt machen können? Ich war auf einmal HELLWACH! Sie sagte, dass sie entweder schauen kann, ob sie mich auf einen anderen Flug umbuchen kann oder mir das Geld erstatten. Anderer Flug, bitte! Es war mittlerweile 8.40 Uhr. Sie schaute nach und sagte dann, dass sie mich auf einen Flug um 10.20 Uhr umbuchen kann. Ich stand da, noch im Schlafanzug, ungeduscht und ohne gepackt zu haben. Ich fragte, ob sie mir nicht einen anderen Flug anbieten könnte – ja, morgen dann wieder. Auf einmal piepste mein Handy – das Zeichen, dass mein Guthaben gleich aufgebraucht ist! Super! Ich sagte Ihr, dass es sein könnte, dass wir gleich unterbrochen werden und bat sie, mich zurück zu rufen. „Ja, klar – no worries“. Kurz darauf war das Gespräch weg und ich wusste immer noch nicht, wie es weitergehen soll. Ich habe angefangen, panisch zu packen. Falls sie mir wirklich nur den Flug um 10.20 anbieten konnte, dann musste ich JETZT los zum Flughafen. Ich wartete darauf, dass sie zurückruft – tat sie nicht (und hat sie auch bis jetzt nicht). Um kurz vor 9 griff ich also zum Hörer des Hoteltelefons und rief wieder bei der Hotline an. Diesmal hing ich 8 Minuten in der Warteschleife – und es ist keine angenehme mit Musik oder so, sondern mit Werbung darüber wie toll Jetstar doch ist und was ich sonst noch alles mit ihnen machen kann. Es war 2 vor 9, als ich endlich wieder jemanden dran hatte. Diesmal sprach ich mit einem jungen Mann namens LJ. Da es mittlerweile 9 Uhr war waren wir uns schnell einig, dass ich den Flieger um 10.20 Uhr wohl nicht mehr kriegen werde. Ich sagte ihm, dass ich aber heute nach Sydney muss (klar, ich hätte auch morgen fliegen können, aber da hatte ich ja mal so gar keinen Bock drauf – schauen, ob ich mein Hotel verlängern kann, bangen ob ich das B&B halten kann etc.). Er schaute weiter nach – er hätte noch einen Flug um 22.45 Uhr vom anderen Flughafen in Melbourne (Avalon), der dann m kurz nach Mitternacht in Sydney wäre. Oder ich könnte nach Newcastle fliegen… „Aber wie soll ich dann von Newcastle nach Sydney kommen?“ – „Hmm, stimmt!“

Jetstar ist die Billigflug-Tochter von Qantas. Also sagte LJ, dass er ja mal schauen könnte, ob er mich auf einen Flieger der Qantas am Nachmittag kriegt. Ja, BITTE! Das hat dann auch funktioniert. Ich hing zwar noch mal 5 Minuten in der Warteschleife und dachte schon, dass die mich da jetzt versauern lassen, aber irgendwann war LJ wieder dran und sagte, es habe geklappt.

Also bin ich runter zu Rezeption und habe meinen Transfer zum Flughafen verschoben. Der Concierge hatte richtig Mitleid mit mir – ich will gar nicht wissen, wie gestresst ich ausgesehen habe. Ich bin dann erst mal raus und habe 2 Zigaretten geraucht. Es war mittlerweile halb 10 durch. Leider konnte ich meinen Check-Out nicht verschieben und musste bis 11 Uhr das Zimmer räumen. Ich habe also geduscht, meinen Rucksack noch mal neu gepackt und fertig gepackt und bin auf die Swanston Street zu Starbucks. Hier sitze ich nun. Es ist ein herrlicher Tag (vom Wetter her) mit strahlend blauem Himmel. Der Starbucks hier liegt an einem Platz, durch den ein Wasserlauf fließt. Kinder plantschen im Wasser rum und rennen darin rum (ich glaube, das würde Charlotte auch gut gefallen). Vorhin kam eine Parade der Navy vorbei (junge Männer in Uniform sind doch auch immer wieder ansehnlich!). Und abgesehen von einer Vogelplage (eine Taube ist doch allen Ernstes direkt auf meinem Teller vor mir gelandet, um welche von den Krümeln auf dem Teller zu klauen – und sie hat sich nicht verscheuchen lassen). Um 14 Uhr werde ich dann vom Hotel abgeholt und zum Flughafen gebracht. Um 17 Uhr soll mein neuer Flug gehen. Und wehe da geht noch mal etwas schief! J

Ich hoffe, der Tag bleibt nicht so aufregend und es geht von jetzt an alles seiner geordneten Wege. Zu viel Stress! Warum der Flug gestrichen wurde konnte ich bisher nicht raus finden. Aber eines steht fest: So schnell war ich lange nicht mehr so wach. Von der Erkältung her geht’s mir übrigens noch mal ein bisschen besser…

Donnerstag, 15.09.2011

Heute geht’s mit wieder besser. Ich habe bis 10.15 Uhr geschlafen und fühlte mich direkt besser. Um 11 Uhr war ich aus dem Hotel draußen und (nach einem Frühstücks-Stopp auf dem Weg zum Immigration Museum, wo gezeigt wird, was Einwanderer alles auf sich genommen haben, um nach Australien einzuwandern. Die Ausstellung ist ganz gut gemacht. Leider waren zeitgleich mit mir ein paar Schulklassen da, die leider nicht sehr leise waren, was mir ein bisschen den Spaß genommen hat. Im 2.OG haben sie eine eigentlich tolle interaktive Ausstellung über „Heimat“ als solches und wie man sich mit seinem Land identifiziert und worüber. Auch das war eigentlich total interessant mit vielen interaktiven Teilen. Aber, und das habe ich ja nicht zum ersten Mal bemerkt, das war nicht gut aufgebaut. Von überall her plärrten irgendwelche Beiträge und es war unmöglich, sich auf einen davon zu konzentrieren. Also bin ich da in Rekordzeit wieder raus.

Ich bin noch ein bisschen in der Ecke da rum gelaufen und habe dann den Touri-Bus bestiegen und bin zum Botanischen Garten und dem gigantomanischen Kriegsdenkmal (dem „shrine of remembrance“) gefahren. Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber ich finde solche riesigen Kriegsdenkmäler (und das hier in Melbourne ist wirklich ein absolut monumentaler Bau) irgendwie immer ein bisschen befremdlich. Ob es unterbewusste Schuldgefühle sind dafür, dass Deutschland für einige der Kriege verantwortlich war oder einfach nur das Unbekannte, da es solche Denkmäler (zumindest in dem Ausmaß) bei uns nicht gibt – ich weiß es nicht. Aber irgendwie fühle ich mich immer komisch. Ich bin um das Denkmal einmal herum gelaufen und dann weiter in den Botansichen Garten. Der ist wirklich wunderschön – einer der schönsten, die ich bisher auf meiner Reise gesehen habe (und ich war ja in jedem). Hier bin ich eine Runde spazieren gegangen. Anschließend wieder in den Touri-Bus zur Southbank, dem südlichen Ufer des Yarra River, der durch Melbourne fließt. Hier haben sie eine nette Promenade gebaut mit vielen Restaurants. Dann über den Yarra River drüber zum Federation Square und in die St.Paul’s Cathedral (Ja, da haben sie hier auch eine). Eine wirklich schöne Kathedrale mit einem wunderschönen Boden und einem Gemäuer aus weißem und taubenblauem Sandstein. Von da aus bin ich die Swanston Street ein bisschen nach oben gelaufen und habe mich bei Starbucks zu einem Mocha niedergelassen. Es war mittlerweile schon später Nachmittag. Von Starbucks bin ich in mein Hotel, um mich kurz ein bisschen frisch zu machen und bin dann in eine nahegelegene Gasse zu einem Italiener zum Abendessen. Bedient wurde ich von einem jungen Italiener aus Turin. Ein junger, italienischer Gott. Wie kann ein einzelner Mensch nur so gut aussehen?! Naja, ich habe Penne mit Hühnchen in einer Kürbis-Soße bestellt (sehr lecker) und hinterher noch ein Tiramisu (auch sehr lecker). Anschließend bin ich zurück in mein Hotel, habe „Ocean’s 12“ im TV geschaut und versucht einzuschlafen. Irgendwie war ich da leider wieder nicht sehr erfolgreich und bin erst gegen 2 Uhr eingeschlafen…

Mittwoch, 14.09.2011

Leider habe ich heute rein gar nichts zu berichten, weil ich rein gar nichts erlebt habe. Meine Erkältung ist über Nacht noch mal um einiges schlimmer geworden. Da ich letzte Nacht schon wieder erst so spät eingeschlafen war hatte ich mir heute einen Wecker gestellt. Es hat aber Ewigkeiten gedauert, bis ich mich aus dem Bett gequält hatte. Dann habe ich geduscht und bin raus gegangen, um Frühstück zu suchen. Eine Stunde später lag ich wieder im Bett. Die paar Schritte, die ich gegangen war haben mich schon fertig gemacht. Also habe ich den Rest des Tages im Bett verbracht. Ich war nur noch einmal draußen, um Wasser zu kaufen und eben noch mal, um was zu essen zu kaufen.

Da ich sonst nicht weiter tun konnte habe ich viel TV geschaut. Die haben hier viele amerikanische Klassiker an Serien im Programm: „Die Brady Familie“, „Bezaubernde Jeany“, „Verliebt in eine Hexe“, „Golden Girls“, „Cheers“…  Wirklich amüsant. Ein bisschen nervig ist nur, dass sie hier alle 5 Minuten Werbepausen machen. Die sind nicht sonderlich lang, aber sie schaffen es, 3 Werbepausen in eine „Friends“-Folge einzubauen.

Ich hoffe, morgen habe ich Besseres und mehr zu berichten. Für jetzt werde ich mich einfach wieder hinlegen und mir wünschen, ich wäre schon wieder zu Hause.

Dienstag, 13.09.2011

Es ist offiziell: ich bin krank. Heute früh bin ich mit dickem Kopf, Halsschmerzen, furchtbarem husten und einer verstopften Nase aufgewacht. Die Nacht an sich war sowieso leider nicht so erholsam wie gehofft. Ich weiß nicht, ob es die Züge von der gegenüberliegenden Flinders Street Station waren, die ich gehört habe oder die Aufzüge des Hotels, aber irgendwas habe ich gehört. Ich konnte schon nicht einschlafen, um 2 Uhr früh habe ich zum letzten Ml auf die Uhr geschaut. Heute um 10 Uhr konnte ich dann definitiv nicht mehr schlafen. Also bin ich aufgestanden, habe mich mit Medikamenten ausgerüstet (ich bin heute wirklich extrem dankbar für meine Reiseapotheke!!!) und bin los gezogen, um nach Frühstück zu jagen. Naja, gut, mit Jagen war nicht viel. Hatte ein Tempo drauf wie ein Koala (also keins). Ich bin zum nächsten Starbucks auf der Swanston Street und habe einen Kaffee und einen Muffin sowie eine Aspirin, ein ACC und eine Sinupret zu mir genommen.

Danach bin ich eine Weile in der Stadt rum gelaufen und war bei der Touristen-Info. Die ahben mir den Tipp gegeben, zu den Victoria Markets zu gehen und von da aus dann den kostenlosen (!!!) City-Sightseeing Bus zu nehmen. Das habe ich dann auch so gemacht. Victoria Markets ist ein riesiger, überdachter Markt, auf dem neben Lebensmitteln auch allerhand Kleidung und Souvenirs verkauft werden. Ich fand ihn nicht sehr schön und bin relativ schnell drüber geschlendert. Ich habe dann auf den Bus gewartet und bin mit ihm eine komplette Runde durch die Stadt gefahren. Das war zum einen super, um einen Überblick über die Stadt zu gewinnen, zum anderen war es ausgesprochen un-anstrengend. Nach einer kompletten Runde bin ich dann in den Docklands ausgestiegen, in einem Bereich, der uns im Bus als großartiges Shopping-Erlebnis angepriesen wurde. Aha…  Ich glaube, außer mir waren noch ungefähr 100 andere Menschen in dem Komplex mit 80 Geschäften (und hier sind in meiner Zählung die gelangweilten Angestellten in den Läden mitgezählt). Ich bin da trotzdem eine Weile rum gelaufen, habe ein Sandwich gegessen, hab in einige Geschäfte rein geschaut und nichts gekauft und habe mir den „Southern Star“ mal aus der Nähe angeschaut. Das sollte das „London Eye“ von Melbourne sein. Für das Errichten dieses Riesenrads wurden wohl an die 100 Millionen Dollar bezahlt (sagte der Busfahrer). Es lief für 40 Tage und musste dann wegen technischer Mängel wieder dicht gemacht werden. Die Reparaturen werden wohl noch mal an die 100 Mio kosten. Großartig!

Von den Docklands bin ich dann mit der ebenfalls kostenlosen City Tram zum Federation Square gefahren, habe mich da ein bisschen umgeschaut und bin nach einem Abstecher in die Apotheke (brauchte mehr Aspirin und Taschentücher) wieder zurück in mein Hotel. Hier sitze ich nun, trinke Ingwer-Zitronen-Tee (eine gute Sache am britischen Stil der australischen Hotels sind die Wasserkocher im Zimmer) und schreibe. Ich habe seit einer Stunde circa einen Ohrwurm, der mich wunderbar an zu Hause erinnert: „Schief-schnief-di-schneuz, schnibbeldi-schnief-di-schneuz.“ (Danke, Tim, dass Du das irgendwann mal angefangen hast!)

Ich hoffe, dass es mir morgen besser geht. Ich habe vom Bus aus einiges gesehen, dass ich mir gerne näher anschauen möchte. Außerdem nervt das einfach. Ich sag’s Euch: hätte ich nicht schon mein Heimflugticket gebucht, dann hätte ich es heute bestimmt gemacht. Im Ausland (und dann auch noch so weit weg) krank sein macht noch weniger Spaß als daheim. Genug rum geheult für heute… bis morgen!

Montag, 12.09.2011

Ich bin in Melbourne gut angekommen. Der 3,5 Stunden Flug hierher war überwiegend angenehm, nur bei Start und Landung war es ein bisschen holprig. Mit der Qantas zu fliegen macht echt Spaß. An Bord gab es auch wieder Filme und so habe ich endlich den „X-Men – erste Entscheidung“ - Film gesehen. War okay. Und dann habe ich noch eine romantische Komödie angefangen („Something borrowed“, heißt in Deutsch „fremd fischen“), die ich unbedingt irgendwann fertig schauen muss – vielleicht haben sie den noch auf meinem Flug nach Hong Kong oder Frankfurt…

Da Öffentlicher Nahverkehr vom Flughafen zum Hotel eher schwierig war habe ich mir da ein Taxi genommen – werde ich auf dem Rückweg nicht mehr machen. Das hat mal richtig viel gekostet ($55). Mein Hotel hier in Melbourne ist super-zentral gelegen. Und ich habe Glück: mein Zimmer ist zum Innenhof raus und hier ist keine extrem laute Zentral-Klimaanlage installiert. Leider kann man das Fenster nicht aufmachen, aber damit werde ich auch leben. Klimaanlage anmachen ist allerdings auch nicht, weil die wiederum ganz ekelhafte Geräusche macht. Und mein Zimmer ist neben den Aufzügen... Egal, schlimmer als in der Unterkunft in Perth kann der Geräuschpegel nicht werden.

Ich denke, was dieses Hotel ausmacht ist auch wieder etwas Britisches: eigentlich ist es ganz schön, aber gerade so viel angeranzt und ein bisschen unsauber, dass es nicht toll ist. An vielen Stellen könnte es ein bisschen Farbe vertragen, an anderen Stellen hat es einfach ein bisschen Farbe bekommen, wo es definitiv eine Renovierung gebraucht hätte.  Aber mein Zimmer ist groß und seitdem das Zustellbett entfernt wurde kann ich mich hier auch frei bewegen. Wie in den meisten anderen Unterkünften, in denen ich bisher war gibt es hier jede Menge Platz um Dinge aufzuhängen im Schrank, dafür viel zu wenig Bügel und kaum Platz, Sachen hin zu legen.

Wie auch immer, im Hotel angekommen bin ich eine Runde um die Häuser gezogen. Ich glaube, Melbourne und ich werden uns für die nächsten Tage anfreunden. Nicht zuletzt, weil es hier wieder Starbucks gibt (gibt es im Westen nicht) und somit wenigstens mein Frühstück gesichert ist. Was ich bisher hier gesehen habe war auf jeden Fall ganz nett und ich denke, ich werde mir die Zeit hier gut vertreiben. Ich habe mir in einem kleinen Laden Sushi geholt, war dann noch im Supermarkt Wasser kaufen und bin zurück in mein Zimmer. Heute einfach mal fern sehen, das Zimmer genießen, nichts machen. Morgen werde ich auf jeden Fall ausschlafen, auch in der Hoffnung, dass dadurch meine Erkältung besser wird. Also dann: Gute Nacht, Melbourne! Schönen Tag noch in Deutschland.


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